Sekretariat

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SchülerInnen

Dieser Bereich der Homepage ist von unseren SchülerInnen für unsere SchülerInnen. Für die nachfolgenden Inhalte sind sie verantwortlich.

Unsere Schülervertretung (SV)

Allgemeines

Die SV ist eure Schülervertretung. Sie wird zu Beginn jedes Schuljahres neu gewählt.

Es gibt ein Schülersprecherteam, welches in diesem Jahr zum ersten mal von der gesamten Schülerschaft gewählt wurde.

Für jeden Jahrgang gibt es zwei Jahrgangssprecher, diese wurden aus dem Kreis der Klassensprecher und Klassensprecherinnen und deren Vertretern und Vertreterinnen bestimmt.

Unsere SV tagt monatlich im kleinen Kreis der Schüler- und Jahrgangssprecher und einmal im Halbjahr in der großen SVmit allen Klassensprechern und Klassensprecherinnen der Schule sowie deren Vertretern und Vertreterinnen und geladenen Gästen.

Darüberhinaus tauscht sich das regelmäßig Schulsprecherteam mit einem Mitglied der Schulleitung aus.

Wir reden über Probleme und Wünsche, die wir an der Schule haben, z. B. Handynutzung, Schülerclub, Schulessen, Toiletten, Sportturniere, Kinoabende, …

Ziel ist es auch, einmal im Jahr zu einer SV-Fortbildung mit unseren Unterstützern aus dem Lehrerkollegium und aus dem Sozialpädagogischen Bereich zu gehen.

Jahrgangs- und SchulsprecherInnen

Für das Schuljahr 2017/18

JahrgangssprecherInnen  7. Kl.:    Donja, Zahide

JahrgangssprecherInnen  8. Kl.:    Benjamin, Arif

JahrgangssprecherInnen  9. Kl.:    Selinay, Marwin

JahrgangssprecherInnen 10. Kl.:    Samuel, Tekin

JahrgangssprecherInnen DAZ:       Ibrahim

Schulsprecher:                                   Mert und Emir (10.3)

Im Bezirksschülerausschuss sitzen Tekin, Muhammed, Donja und Alica.

An der Schulkonferenz nehmen Marwin, Yassin, Nariman, Benjamin, Dilara und Zahide teil.

Die Teilnahme an der Gesamtkonferenz erfolgt durch die SchulsprecherInnen.

Projekte 2017/18

  • Toiletten
  • Regelung zur Handynutzung
  • Aufenthaltsraum für Schüler
  • Gartennutzung
  • Gestaltung des Lina-Ecks (Tische)
  • Regelung für die Nutzung von Mp3-Playern und Bluetoothboxen
  • Sportgeräte und Bälle für den Schulhof
  • Aufsicht und Ordnung in der Cafeteria
  • Zustand der PC-Räume
  • Schulklingel
  • Oberstufe
  • Essenspreise
  • Umgang mit Schulfremden Personen auf dem Schulhof
  • Regenpausenregelung
  • Fussball- und Basketball AG

Beiträge von SchülerInnen und Klassen

Black Story

Observiert – Eine Geschichte von Luka Mayer, 10.4 (2015)

Ich, Marko, lebe im Jahre 1995 in einer Wohnung in 23 lower main road in einer mittelmäßig großen leisen, trüben Stadt. Ich weiß nicht mehr wie lange ich hier schon lebe, ich weiß nur, ich bin ungefähr 25 Jahre alt, stehe montags bis freitags um 8.00 Uhr auf, gehe aufs Klo, esse mein Frühstück, zieh mich an und gehe um 9.00 Uhr zur Arbeit. Ich bin von Beruf Privatdetektiv. In meinem Büro angekommen mache ich mir einen Kaffee, setz mich hin und trinke ihn. Meinen letzten Auftrag hatte ich vor ein paar Wochen, glaube ich und doch kann ich mich nicht an die Details erinnern. Komisch eigentlich für mich, ich habe nämlich ein sehr gutes Gedächtnis und erinnere mich normalerweise an solche Sachen. Trotzdem habe seltsamerweise immer Geld auf meinem Konto.

Plötzlich bekam ich in meinem Büro einen gedankenstörenden Anruf. Ich guckte rüber zum alten staubigen Telefon, ich ging ran. Es war komisch, am anderen Ende war eine Person mit entsetzter Stimme. Die Person hörte sich ängstlich, verzweifelt und auch noch so an, als wäre sie in Eile. „Hallo, ist hier Detektiv Marko am anderen Ende??“ Ich schwieg, dann antwortete ich langsam, „ja, worum g“… „nein nicht reden, ich keine Zeit, wir werden beobachtet, scheiße die ganze Stadt wird beobachtet, sie wollen mich, weil ich zu viel weiß, sie studieren uns alle, es ist alles eine Lüge. Die ganze Stadt und alles hier, glaube ihnen nicht, „AHH HILFEEE!“. Ich weiß nicht wie lange ich das Telefon noch in der Hand hatte nach diesem Gespräch. Der Schock saß mir Minuten später immer noch in den Gliedern. Irgendwann kam ich zu mir, es gab so viele Fragen: Wer war das? Wer war hinter ihm her? Was meinte er mit „wir werden studiert und beobachtet“? Und was ist mit ihm passiert? Ich ging spazieren, das hilft mir immer beim Überlegen. Schöner wäre es, wenn es mehr zu sehen gäbe, als nur dunkle Gebäude in einer düsteren Stadt. Ich entschied mich dazu nach Hause zu gehen, um noch mal darüber zu schlafen. Als ich wach wurde war die Stadt wieder so dunkel und vernebelt wie immer. Im Bett liegend überlegte ich was mir die Person übermittelt hatte. Man hat die ganze Stadt durchsucht und die Person nicht gefunden. Ich fing an hypothetisch zu überlegen, was wenn wirklich alles eine Lüge war? Ich guckte alle meine alten Fotos aus meiner Kindheit an, ich hatte keine gute Erinnerung an diese Momente, es war so als wären das nicht meine Erinnerungen gewesen. Je mehr ich überlegte desto mehr merkte ich, dass meine Erinnerungen nicht detailliert waren, ich wusste zum Beispiel nicht einmal was außerhalb der Stadt war. Es reichte mir, ich musste es wissen und zwar sofort. Ich rannte zu meinem Auto, stieg ein und fuhr immer weiter und weiter. Je weiter ich fuhr, desto mulmiger wurde mir zumute. Während der Fahrt sah ich auf dem Beifahrersitz eine meiner Visitenkarten mit der einfach zu merkenden Telefonnummer 0013 675 675. Als ich von der Stadt weit genug entfernt war, wurde der Nebel plötzlich viel dichter. Da ich die Straße mehr sehen konnte, hielt ich an und stieg aus. Unmittelbar nach dem ich ausgestiegen war gab es ein helles weißes Licht. Ich wurde ohnmächtig.

Als ich zu mir kam, war ich in einem Raum, saß auf einem Stuhl und es war sehr warm. Ich konnte mich nicht regen. Ich saß vor drei Kreaturen. Die Kreaturen waren großköpfig mit schwarzen Augen. Sie redeten miteinander in einer Sprache die ich nicht verstehen konnte. Dann redeten sie mit mir. Sie sagten mir ich sei in einem Gericht. Der Vorsitzende sprach, „du hast unsere Studie über den Menschen gestört, weil du zu viel weißt. Du weißt  zum Beispiel, dass deine Erinnerungen falsch sind. Das könnte unser Studium stören. Das Urteil über dich ist der Tod in der fünften Ebene. Du wirst in der Stadt in diesem Moment ersetzt, damit die Studie ungestört weitergehen kann.“ Ich wurde ohnmächtig und kam in einem dunklen Wald zu mir, mir waren große blutrünstige Tiere auf den Fersen. Ich rannte so schnell mich meine Beine tragen konnten, ich musste es jemandem mitteilen, dass die Stadt eine Lüge ist, dann fiel mir ein, dass ich ersetzt worden war. Ich rief mein Büro an und jemand ging ran. „Hallo ist hier Detektiv Marko am anderen Ende??“,schrie ich, er schwieg, dann antwortete er langsam „Ja, worum g“ „nein nicht reden, ich habe kein Zeit ich werde verfolgt!“; er wand ein „von wem!“; ich unterbrach ihn „keine Zeit wir werden beobachtet, scheiße die ganze Stadt wird beobachtet, sie wollen mich weil ich zu viel weiß, sie studieren uns alle, es ist alles eine Lüge die ganze Stadt und alles hier, glaube Ihnen nicht, „AHH HILFEEE!“,schrie ich bevor ich starb.

Fantasiereise

Nach einer Fantasiereise im Deutschunterricht in das Land der Indianer entstand folgende Geschichte.

Ich fand mich auf einem Berg mitten in der Prärie wieder. Von dort aus beobachtete ich ein Dorf der Indianer. Im Indianerdorf sah ich mehrere große Zelte und das bunte Treiben der Indianer. Manche von ihnen bildeten einen großen Kreis und tanzten dann miteinander. Sie feierten den Geburtstag des großen Häuptlings und es wurden verschiedene Rituale durchgeführt. Das Volk der Indianer scheint glücklich zu sein. Plötzlich entdeckte mich ein Indianer und stellte sich mir vor. Er hieß Rahul und war 28 Jahre alt. Er hatte mich eingeladen an der Feier teilzunehmen, und das tat ich dann auch, weil er mir sehr sympathisch vorkam. Er stellte mich den anderen vor und wir aßen gemeinsam. Sie waren alle sehr freundlich. Rahul und ich verstanden uns sehr gut und stehen bis heutigen Tage in Kontakt. Das war ein Erlebnis, dass ich auf jeden Fall niemals vergessen werde.

 Yildiz Gürlevik, 10.4 (2016)

Klassenfahrt der 10.1 nach Italien 2017

von Eren, 10.1

Wir sind im September 2017 mit zwei Klassen (10.1/ 10.2) nach Italien gefahren. Die Fahrt hat ungefähr 13 Stunden gedauert. Wir waren  fast eine Woche auf Klassenfahrt und haben in Appartements gewohnt. Wir waren  auf dem Gardasee Kajak fahren. Das war anstrengend und nass. Wir waren in einem  Wald klettern, es war sehr hoch und es gab unterschiedliche Routen. Wir sind nach Venedig  gefahren. Wir mussten mit einem Boot nach Venedig fahren, weil  Venedig eine Stadt, ist die auf dem Wasser ist. Venedig  hat viele enge Gassen. Wir hatten  gutes Wetter,  das Essen war sehr lecker , die Pizza hat mir am meisten gefallen. Am letzten Tag sind wir ins Gardaland gefahren. Gardaland ist ein Freizeitpark mit Achterbahnen und Karussellen.

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von Samra & Ilia, 10.1

Bus Fahrt:

Wir sind um 20 Uhr los gefahren und sind um 12 Uhr angekommen.Auf dem Weg dahin hatten wir viel Essen und Süßigkeiten dabei. DieFahrt hat uns sehr Spaß gemacht. Wir hatten unter jedem Sitz Steckdosen. Als wir angekommen sind haben wir erst 1 stunde gewartet bis wir rein konnten. Wir haben die Gegend erkundet und haben geguckt was es alles gibt, dann sind die meisten Pizza und Nudeln Essen gegangen. Es war ganz okay. Nach dem essen konnten wir in unsere Zimmern und die sahen echt gut aus. Wir hatten aber sehr viele Spinnen und Spinnen Weben in unserem Zimmer. Wir hatten eigene Toiletten, einen Kühlschrank, eine eigene Küche und ein Balkon. Wir haben am ersten Tag nichts gemacht, weil wir dachten wir kommen etwas später an und die Lehrer haben nichts geplant. Die Schüler waren in deren Zimmer, haben alles eingeräumt und haben es sich bequem gemacht. Wir hatten Süßigkeiten und das sehr viele. Um 19 Uhr sind wir nach unten gegangen, um Abend zu essen. Wir hatten Nudeln die sehr schnell leer waren. Dann durften wir wieder bis 22 Uhr Raus und um 22 Uhr mussten wir in unseren Zimmern sein. Viele fanden das etwas übertrieben, weil es sehr Früh war, manche aber auch nicht.

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2. Tag: Kajak und Kletterpark:

Am zweiten Tag hatten wir um 8 Frühstück, weil wir schnell los mussten um zum Kajak fahren hin zu Fahren. Es hat sehr Spaß gemacht. Zuerst wurde uns gezeigt wie man es macht und dann was wir anziehen sollen. Es waren sehr enge Anzüge, die auch sehr warm waren. Danach sind wir zum kletter Park gegangen und Ilia ist verschwunden. Am Ende hat er uns gefunden und war echt geschockt. Uns wurde dann gezeigt wie man sicher ist mit den Karabinern umgeht. Nachdem wir den Helm auf hatten und den Gurt durften wir Klettern. Nur wenige Schüler haben sich an die schwarz gemalten Bäume getraut, weil das die höchste stufe waren. Danach sind wir zurück ins Camp gefahren und haben zu Abend gegessen. Es gab Pizza, aber richtig komische, mit irgendwelchen Früchten. Nach dem Essen haben wir unsere Handys bekommen für 2 Stunden. Natürlich haben wir die zeit sehr schnell vergessen bis dann die Lehrer kamen und die Handys wieder eingesammelt haben.

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3. Tag

Am 3. Tag sind wir nach Venedig gefahren und es hat sehr lange gedauert. Wir hatten 8 Stunden und das fanden viele zu lang. Wir wussten nicht was wir solange machen sollen. Meine Gruppe und Ich haben uns verlaufen. Wir haben 2 stunden gebraucht um an dem Platz zu kommen wo wir hin mussten. Das Essen war sehr Teuer und man musste für den Service Geld bezahlen. Als wir dann nichts mehr machen mussten, sind wir zum Markt Platz gegangen und haben alle anderen getroffen wir haben uns 1 stunde lang unterhaltet und es war sehr langweilig. Nach der ersten Stunde sind wir zurück gefahren und und es lief wieder gleich ab Abend essen, Handys und Schlafen.

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4. Tag:

Wir sind 15 min lang zum Gardaland gefahren und haben sehr viele Bilder gemacht. Wir sind mit allem gefahren was alles gut aussah und schlimm. Der Tag ging aber schnell vorbei und sind dann endlich wieder zum Camp gefahren, weil alle Kaputt waren und müde waren die meisten froh.

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5. Tag:

Wir sind alle Froh wieder Nach Hause fahren zu können. Die lange Bus Fahrt war anstrengend und Nervig. Als wir wieder in Berlin waren, waren alle Glücklich. Uns hat es eigentlich gut gefallen aber die Klassenfahrt war schon sehr anstrengend, aber trotzdem es hat Spaß gemacht.

Schlaraffenland-Rap

Das Schlaraffenland – von Cem Demir, 10.1 (2016)

Stellt euch vor, fast wie das Paradies!

Nichtstun ist ein Muss in diesem Land, wenn Milch, Honig oder Wein statt Wasser fließt.

Arbeiten oder sogar schon aufzustehen,

wird direkt als Sünde angesehen.

Das Essen ist immer klargemacht

Und bis zu diesem Zeitpunkt hat auch noch niemand je darüber nachgedacht.

Wie das Essen perfekt vorbereitet ist, denn keiner von ihnen hat irgendwelche Qualen durchgemacht.

Die Tiere waren schon gegart und perfekt portioniert,

Was in unserer Welt leider nicht funktioniert.

Deren Steine bestanden aus Käse und deren Häuser aus Kuchen.

Gegen die älteren Leiden musste man nur den Jungbrunnen aufsuchen.

Doch ohne Bewegung kommen die fatalen Fehler,

jeder wird zum Fettsack und dann stirbt wahrscheinlich jeder.

Doch wer von euch sagt mir nun, das Schlaraffenland

sei uninteressant?!